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                        Barney                                          Delila                                       Samson 


 

Barney

Ich bin zwar das jüngste Familienmitglied aber habe meine Familie schon gut im Griff. Zu meinen Hobbys zählen, futtern, futtern, futtern, schmusen, spielen und toben.

 

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Delila

“Ich wurde so Mitte April 2002 irgendwo in der freien Natur geboren. Mami hat mir von Geburt an eingebläut, dass Menschen Gefahr bedeuten. Was meint ihr welche Panik ich hatte, als ich im Alter von ungefähr 10-11 Wochen von einem Menschen eingefangen wurde. Alles kratzen, beißen, spucken und fauchen nutzte nichts. Ich wurde in eine Pastikkiste gesteckt und zu einem Mann gebracht, der sich Tierarzt nennt. Von dort kam ich in einen Wohnung wo ich mich erst einmal in die engsten Winkel verkroch. Mit erstaunen beobachtete ich meinen Artgenossen Samson, der Menschen liebte und ständig deren Kontakt suchte. Mit der Zeit begriff ich, dass meine Mami wohl nicht wusste, wie nett Menschen sein können. Besonders die Menschenfrauen hatten es mir angetan, zumal sie alle möglichen Klimmzüge machten um meine Gunst zu erlangen. Einige Wochen habe ich sie noch schmoren lassen aber dann konnte ich ihnen nicht mehr widerstehen. Als geborener Überlebenskünstler hat man ja einiges genetisch mitbekommen. Dies habe ich genutzt um mir meine Familie völlig untertan zu machen. Bedeutet, ich bin die Queen und fordere auch entsprechend behandelt zu werden. Auf diese Art lebt es sich ganz angenehm, das könnt ihr mir gerne glauben. Ach ja, die Wahl zur Schmusekatze 2003 hab ich bereits so gut wie gewonnen. Meine Konkurrenz darf dann nächstes Jahr ran.”

 

                                          


 

Samson


“Irgendwann im Mai 2002 kam ich, wie vor mir Delila, als Wildlingkitten zur Welt. Mit 6-7 Wochen wurde ich von einer Menschenfrau gefangen und in eine Wohnung gebracht. Zuerst hatte ich mächtig Angst, besonders weil dort noch so fremde große Tiere waren. Heute weiss ich, dass man sie Hunde nennt. Da ich nicht dumm bin habe ich schnell begriffe welche Vorteile es hat, wenn die Menschen erst nach meiner Pfeife tanzen. Heute kann ich mir eigentlich alles erlauben, meine Untertanen sind wirklich genial. Will ich kuscheln, lassen sie alles stehen und liegen. Hab ich wichtige Katzenkonferenzen und komme erst nachts von meinen Freigängen zurück rennt alles zusammen um meinen Napf zu füllen, sowie meine Rückkehr zu huldigen. Ich denke, so lässt es sich recht gut leben. Außerdem bin ich haushoher Favorit für die Wahl des schönsten schwarzen Katers der Welt.”